Welchen Einfluss haben Erdstrahlen auf Mensch und Natur?

Ältere Darstellung eines Wünschelrutengängers um 1700 n.Chr.
Ältere Darstellung eines Wünschelrutengängers um 1700 n.Chr.

Wünschelrutengänger gibt es nicht nur erst seit der Neuzeit, sondern bereits seit Beginn der Sesshaftwerdung der Menschheit wurden Erdstrahlen von Rutengängern untersucht. Erdstrahlen wurden bei der Auswahl von Siedlungsplätzen, Straßen und Kultplätzen berücksichtigt.
Vor allem beim Schlafplatz werden von Rutengängern die geopathogisch wirksamen Erdstrahlen untersucht, wie z.B. vor allem die Wasseradern und Verwerfungen, die einen negativen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen haben können.
Darüber waren aber auch schon immer Rutengänger bei der Brunnenbohrung zum Auffinden von unterirdischen Wasseradern oder bei der Suche von Bodenschätzen, wie Kohle und Eisenerze, tätig.

Welchen Einfluss haben Erdstrahlen?

Erdstrahlen können mitverantwortlich für Befindlichkeitsstörungen oder Krankheiten sein und sollten deshalb als Standort für ein Bett oder einen Dauerarbeitsplatz gemieden werden. Besonders bei der Auswahl des Schlafplatzes spielt die geopathogene Bedeutung der Erdstrahlen eine entscheidende Rolle. Siehe dazu auch die Infos biologisch relevanten geopathogenen Erdstrahlen.

Erdstrahlen spielen aber auch bei heiligen Orten oder Kraftorten oft eine besondere Rolle. In der Geomantie (Geo = Erde / Mantik = Weissagung) stellt man immer wieder einen direkten Zusammenhang zwischen besonderen Kraftplätzen und Erdstrahlen fest.  In der Regel findet man an vielen alten Kultplätzen immer Erdstrahlenstrukturen, die die besondere spirituelle Qualität und die Lage des Ortes bestimmen. Siehe dazu auch die Infos unter Kraftortgestaltung und Geomantie.

Wachstumsveränderung an Bäumen durch Erdstrahlen
Doppelbeinige Eiche auf mehreren Kreuzungen von Erdstrahlen

Nicht nur der Mensch reagiert auf Erdstrahlen. Auch Tiere und Pflanzen werden durch Erdstrahlen beeinflusst. Manche Tiere und Pflanzen bevorzugen sogar einen Standort, der eine stärkere Erdstrahlenstruktur hat. Diese Tiere und Pflanzen werden von Rutengängern als Strahlungssucher genannt, wie z.B. Katzen, Bienen oder Eichen. Andere Tiere und Pflanzen meiden dagegen einen Standort, der eine stärkere Erdstrahlenstruktur hat. Diese Tiere und Pflanzen werden von Rutengängern als Strahlungsflüchter genannt, wie z.B. Hunde, Pferde oder Buchen oder Obstbäume.

An Bäumen kann man oft erkennen, das sie versuchen bestimmten Erdstrahlen auszuweichen oder das sie in belasteten Bereichen absterben.

Allerdings kann man an vielen Bäumen auch erkennen, das es nicht so viele Störungen gibt, wie manche Kollegen oftmals behaupten, da in einem größeren Waldgebiet oft nur wenige Bäume eindeutig gestört sind oder an einem Baum nur einige Äste Wachstumsveränderungen durch Erdstrahlen aufweisen.

Mehr zu den biologischen Auswirkungen und Beeinträchtigungen durch Erdstrahlen auf den Menschen mit Hinweisen zu einer diesbezüglichen wissenschaftlichen Studie finden Sie unter Krankheitsfaktor Erdstrahlen.

Wer noch mehr über die verschiedenen Erdstrahlen, was sind z.B. Wasseradern, Verwerfungen oder Netzgitterlinien, erfahren möchte der schaue sich die Seite zum Thema: „Was sind Erdstrahlen“ an.

Die Hexenbuchen in der Hohen Mark bei Haltern
Die Hexenbuchen in der Hohen Mark bei Haltern – der Drehwuchs der Äste hört außerhalb der Störungen durch Erdstrahlen auf.

© 2017  Wohn- und Geschäftsberatung Reiner Padligur
Alte Str. 37 b, 58452 Witten, Internet: www.erdstrahlen.nrw

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Zuletzt überarbeitet am 21.10.2017